CM-Messung

Die wissenschaftlich anerkannte CM-Messung zählt zu den zerstörerischen Messmethoden, da dafür eine Probe aus dem Bauteil entnommen wird. Eingesetzt wird diese Messung bei Neubauten aber auch zur Überprüfung der Estrichfeuchtigkeit nach Wasserschäden.

 

Nach genauem Abwiegen der Probe wird diese unter Hinzugabe von 4 Stahlkugeln mit einer Ampulle Calciumcarbid in einer Stahlflasche mit Manometer durch kräftiges Schütteln vermischt. Nach etwa 15 Minuten entsteht ein konstanter Druck, hervorgerufen durch die ablaufende chemische Reaktion. Anhand dieses Drucks und der Menge der entnommenen Probe kann entweder direkt am Manometer oder durch Berechnung und Ablesen in einer Tabelle der Wassergehalt der Probe bestimmt werden. Indem das Prüfgut selektiv entnommen wird, ist es auch möglich, einzelne Bauteilschichten auf deren Durchfeuchtung zu untersuchen.

 

Durch diese Messung kann dem Bauherrn eine sofortige Freigabe des Bauteiles zur Weiterverlegung des Bodenbelages gemacht werden.

 

Ihre Vorteile:

  • Sehr genaue Messwerte
  • Einziges wissenschaftlich anerkanntes Messverfahren

 

 

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